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Rohbau-Musterseite – Inhalte, Leistungen und Gestaltung werden individuell an den Betrieb angepasst.

Wachsender Rohbau mit Schalung, Bewehrung und entstehenden Geschossebenen im Morgenlicht

Rohbau und Massivbau in Ihrer Region

Substanz, die Zukunft trägt.

Mauerwerk, Beton und Stahlbeton – präzise ausgeführt, sauber koordiniert und bereit für alles, was darauf aufbaut.

Musterangabe

Qualifikation des Betriebs – Musterangabe

Musterangabe

Projekt- und Leistungsprofil – Musterangabe

Musterangabe

Einsatzgebiet – Musterangabe

Aus Plan wird Tragwerk

Ein guter Rohbau schafft Klarheit für alles, was folgt.

Im Rohbau treffen Planung, Material, Bauablauf und Ausführung aufeinander. Was hier sauber vorbereitet ist, bleibt später selbstverständlich – und was hier ungeklärt bleibt, wird in den Folgegewerken sichtbar.

Geschoss für Geschoss. Abschnitt für Abschnitt. Geometrie, Schnittstellen und Ablauf im Blick.

Leistungen

Konstruktive Leistungen, die aufeinander aufbauen.

Der Leistungsumfang wird projektbezogen festgelegt. Dargestellt sind die Bereiche, die diese Vorlage aktiviert hat.

Mehrgeschossiger Rohbau mit Betondecken, Mauerwerkswänden und offenen Öffnungen ohne Fassade

Rohbau aus einer koordinierten Ausführung

Konstruktive Bauteile werden in abgestimmten Abschnitten hergestellt und für die folgenden Gewerke vorbereitet.

  • Bauabschnitte nach vereinbartem Ablauf
  • Abstimmung von Vorleistungen und Zugängen
  • Klare Zuständigkeiten auf der Baustelle
  • Übergabe im vereinbarten Leistungsstand
Maurer setzt einen Planziegel auf die aufgehende Wand, Schnur und Wasserwaage im Bild

Mauerwerksbau

Tragende und nichttragende Wände entstehen nach Planung, Materialvorgabe und vorgesehenen Anschlüssen.

  • Aufgehende Wände nach Planvorgabe
  • Vorgesehene Öffnungen und Stürze
  • Anschlüsse an angrenzende Bauteile
  • Material entsprechend Ausschreibung
Verlegte Bewehrungskörbe einer Stahlbetonwand vor der Betonage

Beton- und Stahlbetonbau

Schalung, Bewehrung und Betonage werden im vereinbarten Leistungsumfang koordiniert und ausgeführt.

  • Schalung nach Bauteilgeometrie
  • Bewehrung nach bereitgestellter Planung
  • Betonage im abgestimmten Ablauf
  • Nachbehandlung im Leistungsumfang
Bodenplatte mit Randschalung, Bewehrung und Anschlussbewehrung vor der Betonage

Gründung und Bodenplatten

Fundamente und Bodenplatten als vorbereitete Basis des Baukörpers.

  • Fundamente nach Planung
  • Bodenplatte im vereinbarten Umfang
  • Anschlussbewehrung vorbereitet
Rohe Geschossdecke mit Ortbetontreppe und unterstützender Schalung im Rohbau

Decken, Stützen und Treppen

Horizontale und vertikale Bauteile sowie konstruktive Übergänge nach Planung.

  • Deckenfelder und Unterzüge
  • Stützen und Wandscheiben
  • Treppenläufe nach Vorgabe
Massiver Rohbauanschluss an ein Bestandsgebäude mit gesichertem Fassadengerüst

Anbau, Umbau und konstruktive Ergänzung

Eingriffe und Ergänzungen im Bestand nur bei aktivierter Leistung und auf Grundlage der erforderlichen Planung.

  • Konstruktive Anschlüsse an den Bestand
  • Ergänzende Wände und Decken
  • Ausführung nach vorliegender Planung

Konstruktiv aufgebaut

Geschoss für Geschoss entsteht ein abgestimmter Baukörper.

Schematische Darstellung – die tatsächliche Konstruktion und Ausführung richten sich nach Planung, Statik, Leistungsbeschreibung und Projektbedingungen.

Gründung und Bodenplatte

Die Basis des Baukörpers wird nach Planung hergestellt und für die aufgehenden Bauteile vorbereitet.

Aufgehende Wände und Stützen

Tragende Bauteile entstehen entlang der vorgegebenen Achsen und Geschosshöhen.

Decken und Treppen

Horizontale Bauteile und Übergänge zwischen den Geschossen werden abschnittsweise ausgeführt.

Öffnungen, Einbauteile und Schnittstellen

Durchbrüche, Aussparungen und vorgesehene Anschlüsse werden frühzeitig berücksichtigt.

Rohbaukontrolle und Übergabe

Der vereinbarte Leistungsstand wird geprüft und für die folgenden Gewerke übergeben.

Unterschiedliche Vorhaben. Eine klare Ausführungslogik.

Wohnungsbau

Ein- und Mehrfamilienhäuser, Erweiterungen und Wohngebäude.

Gewerbe und Bestand

Gewerbebauten, Umbauten und konstruktive Ergänzungen, sofern angeboten.

Projektbeispiele

Ein Rohbau zeigt, wie gut Planung und Ausführung zusammenfinden.

Rohbau eines mehrgeschossigen Wohngebäudes mit Betondecken und gesicherten Deckenrändern
Musterprojekt

Rohbau eines Mehrfamilienhauses

Beispielregion · Gründung, Stahlbeton und Mauerwerk

Massiver Anbau im Rohbauzustand an ein bestehendes Wohnhaus mit Gerüst
Musterprojekt

Massiver Anbau an ein Bestandsgebäude

Beispielregion · konstruktiver Anschluss, Wände und Decke

Gewerblicher Rohbau mit regelmäßigem Stützenraster und weiten Deckenfeldern
Musterprojekt

Gewerblicher Rohbau mit klaren Achsen

Beispielregion · Fundamente, Stützen, Wände und Decken

Projektübersicht in der individuellen Ausführung.

Bauablauf

Vom Planstand bis zur vorbereiteten Rohbauübergabe.

  1. Schritt 01

    Anfrage und Unterlagen

    Vorhaben, Planungsstand, Standort und gewünschter Leistungsumfang werden eingeordnet.

  2. Schritt 02

    Schnittstellen und Rahmenbedingungen

    Zugänglichkeit, Bauabschnitte, Vorleistungen und erkennbare Übergabepunkte werden betrachtet.

  3. Schritt 03

    Leistungsumfang und Ablauf

    Positionen, Zuständigkeiten, Termine und Abhängigkeiten werden verständlich abgestimmt.

  4. Schritt 04

    Ausführung in Bauabschnitten

    Gründung, Wände, Stützen, Decken und weitere Bauteile entstehen entsprechend dem vereinbarten Ablauf.

  5. Schritt 05

    Kontrolle und Übergabe

    Der vereinbarte Leistungsstand wird geprüft, dokumentiert und für die folgenden Gewerke übergeben.

Präzision im Rohbau

Was später passt, muss im Rohbau richtig vorbereitet sein.

Geometrie und Höhen
Ausführung nach den bereitgestellten Vorgaben und vereinbarten Kontrollschritten.
Einbauteile und Öffnungen
Frühzeitige Abstimmung von Durchbrüchen, Aussparungen und vorgesehenen Anschlüssen.
Bauteil und Oberfläche
Schalung, Mauerwerk, Betonage und Nachbehandlung im tatsächlichen Leistungsumfang.
Saubere Sichtbetonkante mit Schalungsstoß und korrekt eingebautem Ankerstab im Konusloch
Nahaufnahme zweier gerippter Bewehrungsstäbe, mit Bindedraht verrödelt und auf einem Abstandhalter über der Schalung gelagert

Schnittstellen

Der Rohbau endet nicht an der eigenen Leistung.

Übergabepunkte werden früh betrachtet, damit die folgenden Gewerke ohne Rückfragen weiterarbeiten können.

Wandöffnung mit vorbereiteter Aussparung als Schnittstelle zum Folgegewerk

Öffnungen und Durchbrüche

Lage und Größe werden anhand der Planung berücksichtigt und vor der Ausführung abgestimmt.

Einbauteile und Befestigungspunkte

Vorgesehene Einbauteile werden im Bauteil eingeplant, statt später nachträglich eingebracht zu werden.

Höhen und Anschlüsse

Bezugshöhen und Anschlusspunkte werden entlang der Bauabschnitte nachvollziehbar gehalten.

Vorbereitete Flächen und Zugänge

Flächen und Zugänge werden so übergeben, dass die folgenden Gewerke weiterarbeiten können.

Material und Konstruktion

Mauerwerk, Beton und Stahlbeton im konstruktiven Zusammenspiel.

Materialdetail einer Mauerwerkswand aus Planziegeln mit dünnen Lagerfugen

Mauerwerk

Material und Aufbau richten sich nach Planung, Konstruktion und gewünschter Nutzung.

Betonage einer Wandschalung von einem gesicherten Arbeitsgerüst mit Geländer und Bordbrett

Beton

Eigenschaften und Ausführung werden entsprechend den Projektvorgaben festgelegt.

Materialdetail einer Deckenbewehrung aus gerippten Stäben auf Abstandhaltern

Stahlbeton

Bewehrung und Beton wirken als konstruktives System auf Grundlage der Planung zusammen.

Geordnete Baustellenlogistik mit gestapelter Schalung und Materialflächen

Ausstattung und Baustellenorganisation

Geordnete Abläufe sind Teil der Bauqualität.

Schalung und Arbeitsmittel

Systeme und Arbeitsmittel werden bei der Individualisierung entsprechend dem realen Betrieb ergänzt.

Betonage und Materialfluss

Ablauf, Anlieferung und Materialfluss werden projektbezogen abgestimmt.

Hebezeuge und Baustellenlogistik

Hebezeuge und Logistikleistungen werden erst nach Abstimmung mit dem Betrieb benannt.

Musterangabe – Ausstattung

Der Betrieb hinter dem Baukörper

Klare Zuständigkeiten. Direkte Abstimmung. Gemeinsamer Baufortschritt.

Der Rohbau lebt von verlässlicher Organisation: kurze Wege zwischen Baustelle und Büro, klare Ansprechpartner und abgestimmte Bauabschnitte.

Betriebsangaben – Musterangabe
Zwei Bauverantwortliche stimmen sich am Plan auf der Baustelle ab

Karriere

Mitbauen, was lange bestehen bleibt.

Musterposition

Initiativbewerbung – Beispiel für Ihren Karrierebereich

In der individuellen Ausführung stehen hier die tatsächlich offenen Positionen des Betriebs.

Bewerbungswege werden in der individuellen Ausführung ergänzt.

Rückmeldungen aus der Zusammenarbeit

Musterstimme
Beispiel einer Kundenstimme zur Zusammenarbeit
Musterstimme
Beispiel einer Rückmeldung zur Baustellenkoordination
Musterstimme
Beispiel einer Rückmeldung zur Rohbauübergabe

Häufige Fragen

Antworten vor dem ersten Bauabschnitt.

  • Hilfreich sind der aktuelle Planungsstand, der Standort, der gewünschte Leistungsumfang und – sofern vorhanden – Angaben aus Statik und Leistungsbeschreibung. Welche Unterlagen im Einzelfall erforderlich sind, wird projektbezogen geklärt.

Aus Plan wird Tragwerk

Was soll als Nächstes Substanz bekommen?

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben mit Standort, Planungsstand und gewünschtem Leistungsumfang. Auf dieser Grundlage lässt sich der nächste Schritt klar einordnen.

Bauvorhaben beschreibenMusterkontakt: kontakt@beispiel.invalid

Kontaktangaben sind Musterangaben dieser Vorlage.